Triggerpunkt-Therapie 2018-01-08T14:53:02+00:00

TRIGGERPUNKT-THERAPIE

„Triggerpunkt“ ist eine Bezeichnung aus der amerikanischen
Fachliteratur und bezeichnet oft sehr hartnäckige Verspannungen und Verklebungen in der Muskulatur und deren Hüllen. (In der deutschsprachigen Fachliteratur als „Myogelosen“ bekannt.)

Merkmale der Triggerpunkte:

  • Sie reagieren schmerzhaft auf Druck
  • Sie erzeugen ausstrahlende Sensationen in ein entfernt liegendes Gebiet (Kribbeln, Einschlafen von Körperregionen, Schmerz, Brennen)
  • Bei Druck erkennt der Patient „seinen“ Schmerz oder „sein“ Symptom

Auch hier aktiviert der Therapeut einen chronischen Zustand und wandelt ihn in einen entzündlichen Prozess um, damit der Körper den Stoffwechsel und die Durchblutung ankurbeln und die Zelle sich regenerieren kann. Die Reaktion kann bis zu zwei Tagen anhalten und äußert sich wie Muskelkater.

Der therapeutische Effekt dieser Behandlung:

  • Vermehrte lokale Durchblutung, daher Schmerzlinderung
  • Dehnung der Muskulatur, dadurch Vergrößerung der Gelenksmobilität
  • verbesserte Muskelelastizität, daher effektiveres Krafttraining möglich (ein verspannter Muskel lässt sich nur eingeschränkt kräftigen)

Erstaunlich ist die große Wirkung auf sehr hartnäckige, ansonsten therapieresistente, chronische Schmerzzustände.

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